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#2018DIYdontBuy Challenge – ich bin dabei

8. Januar 2018
#2018DIYdontBuy Challenge - ich bin dabei

Ich hatte ja in meinem ersten Beitrag des Jahres erzählt, dass ich mehr persönliche Dinge mit in den Blog einfließen lassen möchte. Genau damit fange ich heute auch an Denn die liebe Lisa von meinfeenstaub.com hat eine ganz tolle Challenge für 2018 gestartet, mit dem Namen #2018DIYdontBuy!

Um was es ganz genau geht und welche Hintergründe Lisa hat, könnt ihr gerne bei ihr nachlesen. Im Grunde genommen geht es darum, Dinge, hauptsächlich Klamotten, selbst zu machen oder eben einfach nicht mehr zu kaufen. Deshalb gibt es zusätzlich auch den Hashtag #2018nofastfashion, denn auch Second Hand und Flohmarktkleidung hilft der Umwelt und wirkt der Fast Fashion Industrie entgegen.

Für mich ist Lisas Challenge absolut motivierend, da man gemeinsam etwas Gutes tut! Ich finde es absolut wichtig, sich in der heutigen Zeit Gedanken um unsere Mitmenschen und vor allem die Umwelt zu machen. Jeder kleine Schritt hilft!


Meine Gründe für die #2018DIYdontBuy Challenge

Es gibt viele Gründe, warum ich an der Challenge teilnehmen möchte. Zum Einen beschäftige ich mich schon länger damit, etwas umweltbewusster zu leben. Ich habe mit kleinen Schritten angefangen: Beim einkaufen das Obst nicht mehr in Plastiktüten packen; das Gemüse vom Bauer holen und nicht abgepackt im Supermarkt; Bestellungen sammeln und nicht in Einzelpaketen liefern lassen und vieles mehr.

Man will gar nicht wissen, wie die billige Kleidung heutzutage produziert wird und was die Textilindustrie für negative Aspekte hat.

Zum Anderen mache ich das natürlich auch für mich selbst: In den letzten Monaten habe ich meine Kleidung auf eine Kleiderstangenbreite reduziert. Warum? Ich stand oft morgens 5 Minuten vor dem Kleiderschrank und wusste nicht was ich anziehen soll… Ich hatte einfach eine zu große Auswahl. Meistens habe ich sowieso das angezogen, was ganz oben lag. Mittlerweile habe ich nur noch eine Kleiderstange für den Winter und eine für den Sommer.

Seit ich nur noch wenig habe, bin ich viel entspannter und weniger gestresst. Ich kann es nur empfehlen

Außerdem möchte ich meine Nähkenntnisse verbessern und darauf achten, welche Stoffe ich kaufe. Auch Second Hand Läden und Flohmärkten will ich eine größere Chance geben.


Meine Pläne für das kommende Jahr

Ich will unbedingt versuchen, die Challenge durchzuhalten und bin gespannt, an welche Grenzen ich stoße.

Auch auf meine Ernährung will ich weiterhin besser achten und mehr auf Selbstgemachtes zurückgreifen. Da ich sowieso immer wieder mit meiner Laktoseintoleranz zu kämpfen habe, ist das sicher ein guter Plan

Mein Konsumverhalten will ich allgemein auf das Nötigste reduzieren und mehr darauf achten, was ich wirklich brauche um glücklich zu sein. Denn nicht die gekaufte Wollmütze macht einen glücklich, sondern der Spaziergang im Schnee, bei dem man die Mütze trägt.

Sport. Ich bin eine faule Socke – zugegeben. Zwar fahre ich vier Tage die Woche eine Stunde Fahrrad, aber das auch nur gemütlich zur Arbeit und zurück. Ein Freund hat mir letztes Jahr einen super Trainingsplan gemacht, den ich dieses Jahr versuchen will einzuhalten. Außerdem möchte ich auch ein paar Yoga-Elemente mit einbauen oder versuchen zu meditieren. Viele schwören darauf und ich will mal sehen, was dahinter steckt


Seid ihr bei der #2018DIYdontBuy Challenge auch dabei?

Ich kann euch nur ans Herz legen, es auch mal zu versuchen. Weniger ist oft mehr.

Maren

  • Antworten
    Katha | Bananenmarmelade
    10. Januar 2018 at 15:58

    Viel Erfolg!
    Ich finde mich morgens in meinem Kleiderschrank auch viel besser zurecht, seit ich diesen durch verschiedene Nähchallenges etwas optimiert habe. Es lohnt sich

    Liebe Grüße!

    • Antworten
      Maren
      10. Januar 2018 at 17:31

      Dankeschön! Ja, ich bin auch schon gespannt, was ich alles nähen oder stricken werde dieses Jahr

  • Antworten
    ella
    11. Januar 2018 at 16:28

    Ich finde die Challenge total interessant. Meinen kompletten Kleiderschrank durch selbstgemachtes zu ersetzen, werde ich wahrscheinlich nicht schaffen, aber ich habe mir schon so oft vorgenommen mir Dinge selbst zu nähen und mache es dann nie. Das will ich in diesem Jahr auf jeden in Angriff nehmen. Der Vorteil ist ja auch, dass man sich seine Kleidung genau so zurecht schneidern kann, wie man es will und nicht unbedingt nehmen muss, was man bekommt. Wobei das natürlich auch auf die Näh Künste ankommt Ich muss da auf jeden Fall noch etwas üben, aber die Tatsache an sich ist doch toll.

    Ich bin schon super gespannt auf deine Nähprojekte, vielleicht ist ja auch das passende für mich dabei, das ich dann nachmachen kann.

    Liebe Grüße
    Ella

    • Antworten
      Maren
      11. Januar 2018 at 17:52

      Hihi da hast du recht, es kommt wirklich auf die Nähkünste an Meine sind auch noch sehr begrenzt, aber ich bin sehr motiviert, das zu ändern!

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